Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes

Coronavirus: Soforthilfeprogramm für Unternehmen und Freiberufler

Am Freitag haben Brandenburgs Finanzministerin Katrin Lange und Wirtschaftsminister Jörg Steinbach  ein Soforthilfeprogramm vorgestellt, "das sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler richtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und Liquiditätsengpässe geraten sind". Vorgesehen ist, dass "notleidende Unternehmen unbürokratisch und kurzfristig zwischen 5.000 und 60.000 Euro zur Abwendung einer akuten Existenzgefährdung erhalten können. Diese Soforthilfen sollen nicht als Darlehen, sondern als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden", heißt es in der Mittelung der Ministerien.

Folgende Zuschüsse sind geplant:

  • bis zu 2  Erwerbstätige bis zu 5.000 Euro,
  • bis zu  5  Erwerbstätige bis zu 10.000 Euro,
  • bis zu 15 Erwerbstätige bis zu 15.000 Euro,
  • bis zu  50  Erwerbstätige bis zu 30.000 Euro,
  • bis zu 100 Erwerbstätige bis zu 60.000 Euro.


Weitere Details und die genauen Richtlinien werden Anfang der Woche auf der Internetseite  der Investitionsbank des Landes Brandenburg veröffentlicht.

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