Der Musiker Robert Bernier hat im derzeitigen zweiten Lockdown ein ungewöhnliches Projekt gestartet: Er tritt rund um die Uhr auf - in seinem 22 Quadratmeter großen Studio im Kreativhaus Rechenzentrum in der Dortustraße in Potsdam.
Wie die Märkische Allgemeine berichtet ist das aber noch nicht alles. Dem Bericht zufolge lebt er während des Projekts in seinem Refugium und isst nur das, was ihm Unterstützer in einen Korb legen, der vor dem Kosmos-Mosaik am Rechenzentrum auf dem Gehweg steht.
Neben vielen anderen Regeln gibt es noch eine besondere: Man kann den Künstler jederzeit ans Fenster klingeln und ein Konzert einfordern. "Ich muss jederzeit für ein Konzert am Fenster oder im Stream verfügbar sein. Wer nachts um vier ein Lied von mir hören will, kann mich raus klingeln", sagte Bernier der Märkischen Allgemeinen Zeitung.
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