Märkische Allgemeine

Mundmaler Thomas Kahlau hofft auf eine große Ateliereröffnung 2021

Seit 1976 ist Thomas Kahlau  ist an Armen und Beinen komplett gelähmt. Der gebürtige Potsdamer war damals 15 Jahre alt. Schon bald unternahm er erste Malversuche mit dem Mund, nahm Malunterricht bei verschiedenen Künstlern und bekam Ende der 1980er Jahre ein sechsjähriges Stipendiat der Vereinigung der Mund- und Fußmalenden Künstler (VDMFK). Nach der Wende wurde er deutschlandweit und international bekannt. 2017 wurde er sogar Vizepräsident der Vereinigung der mund- und fußmalenden Künstler der Welt. Sein Atelier hat er heute in Caputh. Dort hat ihn die Märkische Allgemeine Zeitung besucht.

Wie Kahlau der Zeitung erzählte, bremst auch ihn aktuell die Coronakrise aus. Ausstellungen wurden verschoben oder abgesagt. Jetzt fokussiert er sich auf das kommende Jahr. Der Umzug in ein größeres Atelier in Ferch steht an. Dort will er seinen 60. Geburtstag feiern. Er hofft, dass es die Corona-Lage dann zulässt, das Atelier feierlich zu eröffnen und seine mittlerweile 1000 Kunstwerke zu präsentieren. 

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