Die Überwindung gesellschaftlicher Spaltung
Das jüngste Buch der Potsdamer Schriftstellerin Katrin Bongard ist an Shakespeares "Romeo und Julia" angelehnt. Es spielt in ihrer Heimatstadt. Ihr Buch "Es war die Nachtigall" passt hervorragend zur aktuellen Diskussion über Klimaschutz und Umwelt, schreiben die Potsdamer Neueste Nachrichten. Die Protagonisten sind zwei Jugendliche, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten: Hier die Veganerin und Greenpeace-Aktivistin und Hühnerbefreierin Marie, auf der anderen Seite Ludwig, der aus einer traditionsbewussten Hof- und Waldbesitzerfamilie kommt und gerade seinen Jagdschein gemacht hat.
Bongard sagt gegenüber den PNN, dass schon immer eine Shakespeare-Adaption schreiben und zeigen wollte, was alles in den Klassikern steckt. Für sie ist das Buch "eben keine Liebesgeschichte, es stelle stattdessen die Fragen, woher der Hass kommt und warum Menschen so verbohrt und nachtragend sein können".
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