Kreatives Brandenburg

Etwas Hoffnung für die Kultur- und Kreativschaffende

Etwas Hoffnung für die Kultur- und Kreativschaffende

Brandenburgs Kulturministerin Manja Schüle hat bei einem Gespräch mit Kultur-Einrichtungen und -Verbänden bekräftigt, dass in Brandenburg baldige Öffnungen ein realistischtes Szenario seien. „Es geht langsam wieder los: Kultur live und analog. Ich freue mich, dass Museen – aber auch Galerien und Gedenkstätten – langsam wieder ihre Türen aufmachen können, wenn die Bundes-Notbremse nicht mehr greift", so Schüle am Freitag. 

Museen und Galerien sollen aber nur der erste Schritt sein, weitere Öffnungen bald folgen. "Sobald die Inzidenzen es zulassen, könnten in einem zweiten Schritt relativ schnell Open-Air-Veranstaltungen möglich sein und parallel Modellprojekte in Theatersälen, Konzerthallen und auf Soziokultur-Bühnen starten", heißt es in einer Mitteilung des Kulturministeriums.

Die Ministerin betonte aber, dass die Situation derzeit noch fragil wäre.

Grundlage für die Öffnungen von Museen, Gedenkstätten, Ausstellungshäusern und Galerien sind das Infektionsschutzgesetz des Bundes (§ 28b) und die brandenburgische Eindämmungsverordnung (§ 23).

Wenn der Inzidenzwert von 100 in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an fünf aufeinander folgenden Tagen unterschritten wird, können dort am übernächsten Tag Kultureinrichtungen, wie Museen, Gedenkstätten, Ausstellungshäuser und Galerien wieder öffnen.

Weitere Informationen gibt es auf den Seiten des Kulturministeriums unter https://mwfk.brandenburg.de.
 

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