Märkische Allgemeine

Sängerin nutzte Coronakrise als kreative Chance

Katharina Burges, diplomierte Opernsängerin, Pianistin, Komponistin und Produzentin hat die Coronakrise genutzt und ein neues Album aufgenommen - in aller Ruhe. .Aufgrund der Beschränkungen zur Eindämmung des Virus notgedrungen, aber ohne die Coronakrise hätte es das Album vermutlich nicht gegeben. "Es war eine große kreative Chance", erzählte sie der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Normalerweise hat Burgens einen straffem Terminplan und die vielen Auftritten lassen unter normalen Umstämdem wenig Zeit für die kompositorische Arbeit.

Jetzt ist es vollbracht. Seit dem vergangenen Wochenende ist das Album "Stücke meiner Nächte" erhält. Auf ihrer dritten Solo-CD hat sie elf Gedichte ihrer Mutter vertont. Wie sie der MAZ verriet sind auf dem Album "kompositorisch gesehen"keine Lieder. Es sei vielmehr der "Entwurf einer Klangwelt, einer Seelenlandschaft mit vielen kleinen elektronischen Einspielungen“, so Burges gegenüber der Zeitung. In einer Rezension von "Buch und Ton" heißt es zum Album: "Das Album ist eine Herausforderung, auf die es sich einzulassen gilt". 

Vollständigen Artikel lesen

rss

Schon gelesen?

schließen
schließen