Kreatives Brandenburg

Corona-Krise: Solo-Selbständige und Freiberufler besonders stark betroffen

Corona-Krise: Solo-Selbständige und Freiberufler besonders stark betroffen

Die Corona-Krise trifft vor allem die Solo-Selbständigen und Freiberufler. Das geht aus einer vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes Ende März veröffentlichten ersten Analyse zur Betroffenheit der Kultur- und Kreativwirtschaft von der Corona-Pandemie hervor.

Die ersten Daten zeigen, dass die "Kulturwirtschaft, also z.B. die Teilmärkte Musikwirtschaft, Filmwirtschaft, Buchmarkt, Markt für darstellende Kunst und Kunstmarkt" stärker betroffen sind als die Teilmärkte aus der Kreativwirtschaft wie z.B. die Gameswirtschaft. 

Nach Einschätzung des Kompetenzzentrums wird in einem milden Szenario "von Einbußen von 20 bis 30 Prozent der jährlichen Einnahmen ausgegangen, im mittleren Szenario von 30 bis 40 Prozent Einnahmeeinbußen und im gravierenden Szenario von 70 bis 80 Prozent. 

Die komplette Anlayse der "Betroffenheit der Kultur- und Kreativwirtschaft von der Corona-Pandemie - Ökonomische Auswirkungen anhand einer Szenarioanalyse" gibt es hier zum Donwload.

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