Kreatives Brandenburg

Neuausrichtung des Kreativ-Kompetenzzentrums des Bundes

Neuausrichtung des Kreativ-Kompetenzzentrums des Bundes

Seit über zehn Jahren besteht das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Jetzt wird das Kompetenzzentrum "neu ausgerichtet und soll künftig noch stärker dazu beitragen, das Innovationspotential der Kreativbranche auszuschöpfen", teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit.

"Die Kultur- und Kreativwirtschaft leistet nicht nur unmittelbar einen großen Beitrag zur Wertschöpfung in Deutschland. Sie ist mit ihren vielen ungewöhnlichen Ideen und Lösungen auch zentraler Innovationstreiber für andere etablierte Wirtschaftszweige und soziale Bereiche. Mit neuen Netzwerk-Formaten und übergreifenden Förderstrukturen wollen wir daher den Wert der Kreativwirtschaft für die Wirtschaft insgesamt sichtbarer machen und Kooperationen fördern", teilte Wirtschaftsminister Peter Altmaier mit.

Durch die Arbeit des Kompetenzzentrums soll die Branche stäker in die Öffentlichkeit gerückt werden, sichtbarer werden. Zudem sollen "gemeinsam mit den Akteuren Lösungsansätze für branchenbetreffende Herausforderungen" entwickelt werden. 

Wie das Ministerium mitteilte, gehört die Kultur- und Kreativwirtschaft insgesamt zu den größten Märkten in Deutschland mit einer Bruttowertschöpfung von insgesamt rund 100,5 Milliarden Euro im Jahr 2018 und rund 1,2 Millionen Kernerwerbstätigen.

Das neu ausgerichtete Kompetenzzentrum versteht sich "als bundesweite Anlaufstelle der Branche, als Think Tank und Netzwerkakteur".  

Weitere Informationen unter www.bmwi.de und www.kultur-kreativ-wirtschaft.de.

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