Märkische Allgemeine

Über Frauen, Krieg und Menschlichkeit

Ein Dreivierteljahrhundert nach dem Zweiten Weltkrieg hat das Ensemble LX die Novelle "Goldspur der Garben" von Tschingis Aitmatow "behutsam in ein Schauspiel für zwei Frauen übertragen". Das Stück über eine Mutter, die durch den Krieg fast alles verliert und doch ihre Hoffnung auf Menschlichkeit nicht aufgibt, hat zeitlose Gültigkeit, heißt es in der Ankündigung beim Kunsthaus sans titre in der Potsdamer Innenstadt. Dort bringt Regisseur Richard Jourdant den Text "als eindringliches Stück auf die Bühne", schreibt die Märkische Allgemeine Zeitung.

Aufführungen heute um 17.30 Uhr und am 29. März im Kunsthaus sowie am 10. Mai 2020 um 17 Uhr als Gastspiel an der Comédie Soleil in Werder (Havel).

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