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Eine neue Attraktion in Luckenwalde

Eine neue Attraktion in Luckenwalde

Das E-WERK in Luckenwalde als "Zentrum für Kunststrom und zeitgenössische Kunst" hat eröffnet.  Elf internationale Künstler haben das denkmalgeschützte alte E-Werk in Luckenwalde mit seiner 350 m² großen historischen Turbinenhalle mit angrenzendem Maschinenraum und die modernisierten Ausstellungsräume bis hin zu einer großzügigen Außenanlage mit Leben gefüllt.

 

Gestern wurde das E-Werk Luckenwalde eröffnet. Hier ein paar Eindrücke.

Gepostet von Kreatives Brandenburg am Samstag, 14. September 2019

Brandenburgs Staatssekretär im Wirtschafts- und Energieministerium Hendrik Fischer sagte bei der Eröffnung, dass beim E-Werk in Luckenwalde zu beobachten sei, wie Technik und Kunst sich nicht ausschließen. Im E-Werk werde künftig mittels Kunst Energie erzeugt und das Haus damit autark versorgt. "Kunst und Energieerzeugung gehen eine Symbiose ein – ein sehr kreativer, aber gleichwohl zukunftsweisender Ansatz. Denn er zeigt, dass wir in Sachen Energieversorgung der Zukunft über die Grenzen des vermeintlich Möglichen und Machbaren hinausdenken müssen. Auch wenn Kunststrom nicht den Erfolg der Energiewende sichern kann, so ist dies doch ein Beitrag, der zum Nachdenken über alternative Formen der Energieerzeugung anregt.", so Fischer.

Zudem sei Luckenwalde mit dem neuen Kunstzentrum um eine Attraktion reicher, so der Staatssekretär weiter. „Ich bin überzeugt, dass das E-Werk nicht nur für Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland als Ort für Ausstellungen und Projektarbeit interessant sein, sondern auch viele Kunstfreunde anziehen wird“, sagte Fischer. Dass das ehemalige Elektrizitätswerk, das lange leer stand, nun gerade als Kunststrom-Kraftwerk reaktiviert wird, sei „eine passende Nutzung“.   

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag jeweils von 11 Uhr bis 18 Uhr,

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