Studie bestätigt: Digitale Arbeit stärkt die Dörfer
Der Trend der letzten Jahre hat es bereits deutlich gemacht, aber seit Anfang der Woche gibt es die Bestätigung nun auch schwarz auf weiß. In der Studie "Urbane Dörfer - Wie digitales Arbeiten Städter aufs Land bringen kann" haben sich Experten damit auseinandergesetzt, wie sich "flexible Formen digitalen Arbeitens mit dem Landleben verbinden lassen". Kurz zusammengefasst: Ja, es geht.
Digitale Pioniere wären bereits dabei, in Dörfern und Kleinstädten gemeinschaftliche Wohnformen und innovative Arbeitsmodelle zu entwickeln. "Sie könnten Pioniere einer neuen Bewegung sein, die mit digitalen Ideen das Leben auf dem Land neu erfindet", heißt es in der Studie. Das Landleben rückt "neuerdings in den Fokus eines urban geprägten Milieus".
Das bekräftigt auch der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte. "Auch auf dem Land ist die Zeit nicht stehen geblieben. In den letzten Jahren hat sich hier viel bewegt. Neue Ideen für modernes Wohnen und Arbeiten werden in kreative Konzepte gegossen. Digital affine Städter entdecken die Vorzüge des Landlebens und verbinden sie mit ihren urbanen Ansprüchen. Sie können dem traditionellen Dorfleben neuen Schwung geben und kleinen Gemeinden zusätzliche Chancen eröffnen."
Hier gibt es die Studie als Download: www.beauftragter-neue-laender.de.
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