Potsdamer Neueste Nachrichten

Über die Schwierigkeiten einen preisgekrönten Film ins Kino zu bringen

Henrika Kull studierte Regie an der Filmuniversität Babelsberg, ihr Abschlussfilm „Jibril“ lief auf der Berlinale 2018. Diese Woche ist er endlich auf der großen Leinwand zu sehen. Bis dahin war es ein langer Weg.

Den Potsdamer Neuesten Nachrichten hat sie erzählt, wie es nach der Berlinale weiterging. Ein Kinostart war nicht in Sicht. „Ich war etwas naiv und habe gedacht, der Film kommt schnell auch regulär in die Kinos“, berichtet Kull.  Da ihr Film aber vollkommen ohne Produktionsförderung entstanden ist, gab es auch keine Verleihförderung, Es wurde alles versucht, aber die Bemühungen liefen ins Leere - bis doch noch ein Verleih gefunden wurde.

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