Märkische Allgemeine

Gründerzentrum in Hennigsdorf wird zweigeteilt

Das ehemalige Puschkin-Gymnasium in Hennigsdorf sollte zu einem großen Gründerzentrum für Frauen umgebaut werden. Insgesamt sollten rund 1400 Quadratmeter vermietbare Flächen für Frauen aus allen Branchen entstehen – vom Handwerk über die Ingenieurin bis zum Kreativjob, berichtete die Märkische Allgemeine Zeitung Anfang März 2018. Der Plan hat sich nun etwas geändert.

Bei der Planung habe sich eine Finanzlücke von gut fünf Millionen Euro ergeben, schreibt die MAZ ein gutes Jahr später. Das Haus soll jetzt in zwei Bereiche geteilt werden: "Kreativwerk I“ für die Förderung von Startup-Unternehmen der Biotechbranche und der frühzeitigen Fachkräfteentwicklung.  "Kreativwerk II" soll GründerInnen- und Gewerbezentrum werden und der Förderung von Neugründungen aus den Bereichen der Sozial-, Kreativ- und Gesundheitswirtschaft dienen. Nur so könne man auf zwei Fördertöpfe zugreifen und das 20 Millionen-Projekt stemmen, heißt es in der Zeitung.

rss

Schon gelesen?

schließen
schließen