Potsdamer Neueste Nachrichten

Bilanz und Preisträger des Sehsüchte-Festivals

Auf dem 48. Studentenfilmfestival Sehsüchte in Potsdam setzten sich zwei Filme aus postsowjetischen Ländern an die Spitze. Das Festival war ein Erfolg, aber es ist noch Luft nach oben, schreiben die Potsdamer Neuesten Nachrichten. Das Festival sei  erstmals wirklich an seinem alten neuen Standort an der Hochschule und auf dem Studiogelände angekommen, heißt es da. Jetzt müsse nur noch daran gearbeitet werden, dass mehr Publikum jenseits von Studierenden und Filmwirtschaft den Weg zum Festival findet.

Die wichtigsten Preise in diesem Jahr:

  • Spielfim lang: „Tak sebe zima“ (engl. „Bad Bad Winter“) von Olga Korotko (Kasachstan / Frankreich)
  • Dokumentarfilm: „Prisoner of society“ von Rati Tsiteladze (Georgien)
  • Fokus Produktion: „Der Käpt’n“ von Steve Bache (Deutschland)
  • Spielfilm kurz: „Gusanos de seda“ von Carlos Villafaina (Spanien)
  • Future Teens: „Sisters“ von Daphne Lücker (Niederlande)
  • Animationsfilm: „Good Intentions“ von Anna Mantzaris (Großbritannien)
  • Future Kids: „Nö!“ von Christian Kaufmann (Deutschland)
  • 360°: „Fluchtpunkt“ von Béla Baptiste (Österreich)
  • Drehbuch: „Refugium“ von Susann Schadebrodt (Deutschland)
  • Pitch: „All Roads Lead To No Home“ von Afraa Batous (Deutschland)
  • Genrefilm (Publikumspreis): „8:27“ von Matthias Kreter (Deutschland)

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