Potsdamer Neueste Nachrichten

Premiere für Abriss-Doku im Filmmuseum

Am Dienstagabend stellen die die Filmemacher Kristina Tschesch, Christian Morgenstern und Elias Franke  ihren Dokumentarfilm "Schrott oder Chance" das erste Mal der Öffentlichkeit vor. Um 19 Uhr findet die Premiere im Filmmuseum in Potsdam statt. Die Potsdamer Neueste Nachrichten durften sich den Film bereits im Vorfeld anschauen. Dort heißt es. "Die Dokumentation der 414Films GbR aus Potsdam begleitete den Prozess um den Abriss der FH und hat damit nicht nur dem verschwundenen Gebäude, sondern auch der Debattenkultur in Potsdam ein filmisches Denkmal gesetzt".

Darüber ist der Film ein " Porträt einer aktiven, lebendigen Stadtgesellschaft", heißt es in den PNN. Eines scheint er jedoch nicht zu sein: Versöhnlich. "Dafür wirft er zu viele Fragen auf, die weit über den Abriss des FH-Gebäudes hinausgehen", schreibt PNN-Autor Erik Wenk. Der Film habe "das Potential, der Diskussion um die Gestaltung des Stadtbildes erneut zu befeuern", schließt er seine Rezension. Vielleicht ja schon heute Abend, denn im Anschluss an den Film wird eine Podiumsdiskussion geben.

Der heutige Abend ist übrigens so gut wie ausverkauft. Es gibt jedoch zwei weitere Termine: Am 6. November, ebenfalls im Filmmuseum, sowie am 8. November im Kreativhaus Rechenzentrum, ebenfalls an der Breite Straße und nur wenige Meter entfernt vom Filmmuseum. 

Vollständigen Artikel lesen

rss

Schon gelesen?

schließen
schließen