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Zehntausende besuchen historische Bauten

Unter dem Motto "Macht und Pracht" standen am Samstag und Sonntag beim 25. Tag des offenen Denkmals in Berlin und Brandenburg mehr als 740 Angebote zur Auswahl. In Berlin öffneten Samstag und Sonntag mehr als 340 Angebote ihre Türen, in Brandenburg waren es am Sonntag 400.   

Schlosspark Charlottenburg oder Arnim'sche Villa

Nach Angaben der Sprecherin des Berliner Landesdenkmalamts, Christine Wolf, kamen in den Vorjahren immer mindestens 60.000 Besucher. Das werde in diesem Jahr auch erreicht, prognostizierte sie am Sonntagnachmittag. Genaue Zahlen gab es zunächst noch nicht. Das vom Denkmalamt zusammengestellte Programm reichte vom Spaziergang durch den Schlosspark Charlottenburg bis zu Führungen im ehemaligen Stasigefängnis Hohenschönhausen.

Auch in Brandenburg konnten am Sonntag historische Areale und unter Denkmalschutz stehende Gebäude besichtigt werden. So waren zum Beispiel in Cottbus das Landgericht und das Staatstheater geöffnet. In Potsdam standen unter anderem die Russische Kolonie und die Arnim'sche Villa auf dem Programm.

Der Tag des offenen Denkmals findet bundesweit statt - eigentlich am Sonntag, in Berlin läuft er allerdings zwei Tage, weil es dort so viel zu entdecken gibt

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