Kreatives Brandenburg

Ausstellung #skills

Ausstellung #skills

Der Brandenburgische Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V. (BVBK) präsentiert vom 8. September bis zum 13. Oktober 2017 die Ausstellung #skills in der Kunsthalle Brennabor, Brandenburg an der Havel.

Die Ausstellung #skills verweist auf die sich verändernde künstlerische Praxis, die von Künstler*innen eine Erweiterung ihrer künstlerischen Fähigkeiten, konzeptuellen Herangehensweisen und eine veränderte Bezugnahme auf den sozialen, kulturellen, ökonomischen und politischen Referenzrahmen ihrer Arbeiten einfordert.

Die Ausstellung präsentiert zehn Künstlerinnen, deren konzeptuelle Positionen im Kontext von künstlerischer Recherche, Wissensaneignung und Reflexion der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Zustände verortet werden. Zehn Künstlerinnen aus Brandenburg und Berlin hinterfragen in ihren Arbeiten - Zeichnungen, Malerei, Skulptur, Fotografie, Installation, Video und Aktion - tradierte Sichtweisen, Bedeutungen und Assoziationen unter der Einbeziehung des Betrachters.

Die Künstlerinnen korrespondieren in ihren künstlerischen Herangehensweisen: sie spiegeln gemeinsame Themen und Schnittstellen von Kunst, Architektur und Sozialraum sowie Kunst und Wissenschaft wieder.

Den Werken der Künstlerinnen Francis Zeischegg, Birgit Borggrebe, Katja Gragert, Katrin Günther, Betina Kuntzsch und Barbara Steppe

liegen Untersuchungen von Ordnungssystemen des Raumes und Untersuchungen über die Beziehung von Mensch und Raum / Zeit und deren Analyse von Wahrnehmungsvorgängen und Standortbestimmungen zu Grunde.

Ansätze und Methoden von wissenschaftlichen Untersuchungen und Experimenten werden in den Arbeiten von Jana Debrodt, Katrin von Lehmann, Anette Rose und Andrea Huyoff/ Cargo world visualisiert.

 

Beteiligte Künstlerinnen:

Birgit Borggrebe, Jana Debrodt, Katja Gragert, Katrin Günther, Andrea Huyoff/ Cargo world, Betina Kuntzsch, Katrin von Lehmann, Anette Rose, Barbara Steppe und Francis Zeischegg.

Die Ausstellung wurde von Bodo Rau kuratiert.

Die Ausstellung wird durch Mittel des MWFK des Landes Brandenburg und der Stadt Brandenburg an der Havel gefördert.

Weitere Informationen unter folgendem Link.

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